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Page # 119

Deja Vu - Wettlauf gegen die Zeit
ID:
2006
Comments:
Director: Tony Scott
Screenplay: Terry Rossio, Bill Marsilii Bill Marsilii Bill Marsilii Terry Rossio, Bill Marsilii
Producer:
Cast: Denzel Washington, Val Kilmer, Jim Caviezel, Matt Craven, Bruce Greenwood
Genre: Science Fiction, Thriller

Running Time: 126
Aspect Ratio:  2.35:1 (PAL )
Sound: Dolby Digital 5.1
Subtitles:
Features:
Studio:  Touchstone DVD Region: 
DVD Release:  Discs:  () []
Purchase: 
Reviews:  New Orleans. Eine Fähre voller feiernder Navy-Angehöriger, eine gigantische Explosion und 543 Tote. Um diesen Terroranschlag aufzuklären, setzen die leitenden FBI-Agenten McCready (Bruce Greenwood, The Riverman) und Pryzwarra (Val Kilmer) eine neuentwickelte Technologie ein, mit der man genau viereinhalb Tage in die Vergangenheit schauen kann – allerdings in jeder Sekunde nur aus einer einzigen Perspektive und zwar ohne die Möglichkeit vor- oder zurückzuspulen. Um dieses System möglichst effektiv nutzen zu können, holen sie sich den ortskundigen ATF-Agenten Doug Carlin (Denzel Washington) mit ins Boot, der ihnen dabei helfen soll, zur richtigen Zeit den richtigen Ort im Auge zu behalten. Und wirklich sitzt der Terrorist Carroll Oerstadt (Jim Caviezel) bald hinter Gittern. Als Carlin jedoch herausfindet, dass man mit der Technologie nicht nur in die Vergangenheit blicken, sondern diese auch beeinflussen, ja sogar Gegenstände in diese zurücksenden kann, will er mehr, als einfach nur den Killer zu schnappen. Deshalb stellt er sich trotz aller Risiken selbst als Versuchskaninchen zur Verfügung, um zurückzureisen und den Anschlag so doch noch verhindern zu können…


Um „Déjà Vu“ wirklich genießen zu können, bedarf es einer gehörigen Portion an „Suspension Of Disbelief“ (Auslöschung des Unglaubens), sprich der Bereitschaft des Zuschauers, der Story ihre Theorien zur Zeitreise abzunehmen und die aberwitzigen Over-The-Top-Technologien als Teil der imaginären Filmwelt zu akzeptieren. Kann man dies nicht, wird man gut zwei Stunden lang einfach nur genervt mit dem Kopf schütteln und sich über den präsentierten physikalischen Schwachsinn zu Tode ärgern. Schafft man es aber, wird man dafür mit einem superspannenden Thrillervergnügen belohnt, das in sich und seinen Theorien absolut schlüssig daherkommt. Lediglich die Auflösung fällt hier ein wenig aus dem Rahmen – denn auch wenn man sie in der jetzigen Form ohne große Anstrengung in die Regeln der Filmwelt hineinpressen kann, wäre ein konsequenterer Abschluss nicht nur noch stimmiger gewesen, sondern hätte auch eine noch intensivere Wirkung erzielen können.


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