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Page # 209

Heavy Metal
ID:
1981
Comments:
Director: Gerald Potterton
Screenplay:
Producer:
Cast:
Genre: Science Fiction, Fantasy

Running Time: 87
Aspect Ratio:  1.85:1 (PAL Widescreen)
Sound: Dolby
Subtitles: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Arabisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Isländisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Norwegisch, Niederländisch, Ungarisch, Hindi
Features:
Studio:  Sony Pictures Home Entertainment DVD Region:  2
DVD Release:  Dez. 1999 Discs:  (DVD) []
Purchase: 
Reviews:  Solange es Männer mit pubertären sexuellen Phantasien gibt, wird auch "Heavy Metal" weiterhin seine Anhänger finden. Der 1981 erschienene Film basiert auf Geschichten aus dem gleichnamigen Comic-Magazin (der möglicherweise weltweit erfolgreichsten Veröffentlichung zur zeitgleichen Anregung von Fantasie und Masturbationsverhalten) und hat sich seitdem zum populärsten Einzeltitel im gesamten Filmarchiv von Columbia TriStar gemausert. Diese Tatsache ist überaus erstaunlich, vor allem, wenn man bedenkt, wie albern und sinnlos der Film in Wahrheit ist, eine ziellose, pubertäre Mischung aus zusammenhanglosen Geschichten und kollidierenden visuellen Stilrichtungen, für die zahllose Trickfilmspezialisten aus der ganzen Welt angeheuert wurden und der es nahezu vollständig an kreativer Geschlossenheit fehlt.
Wie dem auch sei, der Film ist und bleibt ein beliebter Spätfilm für Hartgesottene, den man als lüsterner Jugendlicher oder Beinahe-Erwachsener am besten leicht zugedröhnt genießen kann. Aufhänger des Films ist eine leuchtende, grüne Kugel, die angeblich die Verkörperung allen Bösen darstellt. Es beginnt eine rasante Berg- und Talfahrt durch acht episodische Science-Fiction-Abenteuer, die jeweils von der absolut schlechtesten Rockmusik der achtziger Jahre untermalt werden. Die einzigen Motive, die sich nahezu konsistent durch den gesamten Film ziehen und von denen es daher reichlich zu sehen gibt, sind blutrünstige Gewaltorgien sowie Sexszenen, Marke feuchter Traum. Letztere umfassen in der Regel eine Reihe leichtbekleideter Busenwunder, die es nicht erwarten können, sich ihres Höschens zu entledigen. In seinem unkontrolliert hirnlosen Streben, die Libido junger Männer anzuregen, kann "Heavy Metal" jedoch ziemlich amüsant sein. Und trotz der Zusammenhangslosigkeit ist der künstlerische Ehrgeiz seiner einzelnen Episoden durchaus beeindruckend.
Produziert wurde das Ganze von Ivan Reitman, der kurz zuvor mit "Ich glaub', mich knutscht ein Elch" einen Erfolg gelandet hatte und inzwischen mit Filmen wie "Dave" und "Sechs Tage, sieben Nächte" zu den Größen der familienfreundlichen Unterhaltung zählt.


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