DVD - Filme - Konzerte
DVDs in Collection: 625
Page # 561

Transatlantic - Live in Europe
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Comments:
Director:
Screenplay:
Producer:
Cast: Transatlantic, Mike Portnoy
Genre: Musik-DVD

Running Time: 160
Aspect Ratio:  4:3 (PAL )
Sound: Dolby Digital 2.0 Stereo
Subtitles:
Features:
Studio:  SPV DVD Region: 
DVD Release:  Discs:  2 (Audio CD) []
Purchase: 
Reviews:  Was für verzwickte und verspielte Klänge und tolle Melodien uns die Virtuosen von Transatlantic bieten, ist uns allen bekannt. Nach der als VHS in NTSC erschienenen "Live in America", die weder mit gutem Klang, noch durchschnittlicher Bildqualität bestach, bekommen wir hier ein richtiges Videodokument. Die (hier) 5 haben auf der Bühne einen Riesenspaß, was bei derartiger Musik absolutes Talent und Können verlangt. Es ist eine Freude, ihnen zuzuschauen.
Schwach ausgenutzt finde ich hier allerdings die Rolle des Pain of Salvation-Königs, Daniel Gildenlöws. Seine Beiträge beschränken sich auf Klangfüller, die oft nicht einmal wahrzunehmen sind. Und auch die Studioverdubs wurden trotz seiner Anwesenheit auf der Bühne fast gar nicht umgesetzt. Es wäre z.B. sinnvoller gewesen, wenn er im mittleren Teil von "My New World" die in der Studioversion hörbare funkige Rhytmusgitarre spielte, anstatt mit dem Tamburin zu rasseln. Mit drei Gitarristen (2 davon bedienten gleichzeitig Keyboards) hätte man aus "We All Need Some Light" auch mehr machen können, um den beschränkten Live-Klang aufzufüllen. Aber es sind bloß subjektive Bemerkungen, die sich auf die grandiose Musik und die Showmanieren der Prog-Giganten nicht wirklich auswirken. Und wenn Pete auf seine Pedale tritt, platzen fast die Boxen. So muss es sein!
Das Bild ist ebenfalls ist bester Qualität, allerdings fällt die Kameraführung schlecht aus. Viel anders als in Fernsehmitschnitten von Konzerten ist es hier nicht. Das Bild berücksichtigt den eigentlichen Protagonisten im gegebenen Moment nämlich kaum. So wird z.B. Stolt in der 1. Hälfte wenig gezeigt, im 3/4 dann aber ständig, auch wenn er gerade nichts macht. Es nervt nach gewisser Zeit, wenn z.B. Portnoy tolle Fill-Ins blättert und Trewavas meisterhafte Bass-Figuren ansteuert, und sie gerade eine Nahaufnahme von Stolts rechter Hand, die gerade nur das Pick hält, zeigen. Daher kann man es vergessen, den Profis wirklich auf die Hände zuzuschauen. Man muss sich damit begnügen, das man die Meisterhafte Stücke nicht nur hören, sondern auch sehen kann. Und vom "wie" sollte man nicht allzuviel erwarten.


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